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Folgen 5 bis 10 online!

1 Kommentar

Wie Ihr sicher bemerkt habt, hat sich hier auf der Seite nicht so viel getan. Das lag nicht daran, dass wir keine neuen Folgen produziert haben, sondern das es in letzter Zeit einfach für mich etwas stressig war alle Plattformen zu bedienen. Da dies alles neben unseren Jobs stattfindet, war wenig Zeit, ich (Kevin) gelobe hiermit aber Besserung!

Nun aber zu den schönen Sachen und zwar haben wir einen ganzen Schwung von neuen Folgen produziert:

In FOLGE 5: Wie bleibst du verletzungsfrei? Hatten wir Chris zu gast, der als Physio mit einigen Mythen aufgeräumt hat:

In FOLGE 6: Workout life balance, ging alles darum wie man seinen Alltag mit dem Klettern in Verbindung bringt:

FOLGE 7: We are Back! (Workout life balance Teil 2), war unser Einstieg in das neue Jahr, mit einem bunten Mix an Themen:

In FOLGE 8: Inspector Gadget, haben wir über digitale Spielereien beim Klettern besprochen:

FOLGE 9: Alles Kopfsache, hatte das Thema mentale Stärke (und ich glaube jeder hat sich schon mal fast in die Hosen gesch****):

Was uns nun zu unserer neuesten Folge führt, FOLGE 10: #Instaclimber, Social Media im Klettersport:

Viel Spaß beim Hören!

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Folge 4: Alles über Fotos
ChalkTalk 11: Wie Nicolas mit einem 15 m Absturz umgeht

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Die letzte Folge war sehr interessant. Vor allem gefiel mir die Beleuchtung der negativen Aspekte, die mit den sozialen Medien einhergehen. Neben der Motivation, die ganz klar durch Instagram gefördert wird, wird allerdings auch der Drang zur Selbstverwirklichung befeuert. Oft stellt man sich die Frage bei manchen Kletterer, aus welchem Beweggründen dann manche Routen geklettert werden. Vielleicht war die andere 7c interessanter für den Kletterer als die Gekletterte. Aber die absolvierte Route war eben interessanter für die Follower.
    Ich denke auch, dass durch die ständige Berieselung in den sozialen Medien, sich Sportler so immer krassere und gefährliche Projekte aussuchen und damit auch die Risikobereitschaft steigt und das eigene Sicherheitsbewusstsein sinkt.

    Antworten

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